ALLES KOPFSACHE – MIT MENTALER GESUNDHEIT ANS ZIEL

Die mentale Gesundheit spielt aktuell eine so große Rolle wie noch nie. Das alltägliche, gewohnte Leben hat sich um 180 Grad gewendet – damit gilt es erstmal klarzukommen. Dein Kopf braucht mehr denn je deine Aufmerksamkeit. Wie wichtig Sport dabei ist, steht außer Frage. Aber welche Rolle spielt eigentlich die mentale Gesundheit beim Training und im Wettkampf und wie kannst du sie stärken?

Gerade Sportler neigen dazu, sich immer weiter verbessern und schneller werden zu wollen. Das kann und wird langfristig zu hohem Druck führen, was im schlechtesten Fall genau das Gegenteil bewirken kann – Motivationslosigkeit, Verletzungen und Enttäuschungen sind die Folge… Dem kannst du entgegen wirken 🙂

 

ES IST ZEIT FÜR DEIN MENTAL WORKOUT

Oftmals fokussiert sich das Training auf deinen Körper – dem physischen Teil – aber wie wichtig deine mentale Gesundheit beim Sport ist – sowohl im Wettkampf, als auch im täglichen Training – möchten wir euch in diesem Artikel erzählen. Dafür haben wir ein kleines „Mental-Workout“ für dich zusammengestellt. Der ein oder andere Tipp lässt sich aber bestimmt auch außerhalb des Sports anwenden.

 

TIPP 1 – POSTIVITY ALWAYS WINS!

Positiv denken klingt zunächst banal, ist aber die absolute Grundlage für deine mentale Gesundheit. Negative Gedanken können zu Muskelverspannung führen, Einfluss auf deine Atmung haben und sorgen grundsätzlich einfach für schlechte Stimmung. Positive Gedanken dagegen lockern die Muskulatur und verhelfen dir zu einer angenehmen Grundeinstellung.

Sicher läuft ein Wettkampf oder auch ein Vorbereitungslauf mal nicht so wie geplant. Um deine Positivität dadurch nicht zu verlieren, kann es helfen, einen glücklichen Gedanken, den Du mit dem Laufen verbindest, aufzuschreiben. In „schlechteren“ Zeiten kannst du dir das immer wieder vor Augen führen. Auch Meditation kann hier eine vielversprechende Übung sein. Versuch‘s doch mal!

                                                    

TIPP 2 – DIE FRAGE NACH DEM WARUM

Setze dir Ziele und mache dir immer und immer wieder klar, warum du das machst, was du machst und lasse dich nicht vom Weg abbringen. So kannst du dich ganz auf dich konzentrieren. Warum Ziele setzten so wichtig ist für deine mentale Gesundheit? Ohne ein Ziel zu haben, kannst du nicht wissen, wo du hinwillst und weißt dementsprechend auch nicht, was du dafür brauchst. Wenn du deinen Zielhafen nicht kennst, ist kein Wind der Richtige. Ein Trainingsplan mit Ziel sorgt für jede Menge Motivation und hat Einfluss auf deine Einstellung.

 

TIPP 3 – PAUSIEREN LERNEN

Zu jedem Trainingsplan gehören auch Pausen. Diese tragen aber nicht nur zur Regeneration deines Körpers bei, sondern fördern auch deine mentale Gesundheit. Das gleiche gilt auch für kurze Pausen während des Laufens. Niemandem bringt es was, weit über seine Grenzen hinaus zu gehen und dadurch die Lust am Laufen zu verlieren. Stichwort: Weg mit den negativen Gedanken!

 

TIPP 4 – ACTIVATE YOUR POWER

„Aktiviere deinen Körper“! Das geht nicht von heute auf morgen, sondern bedarf viel Training, aber gerade in Wettkampfsituationen kann das den entscheidenden Unterscheid machen. Und so funktioniert’s: Stelle dir die Frage, wie du dich fühlst, wenn du dein ganzes Potential beim Laufen abrufen kannst. Entspannt es dich oder bist du voller Energie und fokussiert? Diesen Glory Moment kannst du visualisieren, um so deinen Körper mit mentaler Kraft zu mehr Stärke zu bewegen.

 

Die Macht der Gedanken wird oftmals unterschätzt. Nicht umsonst sagt man „Marathon ist Kopfsache“. Wenn der Kopf nicht mitspielt, kann das große Auswirkungen auf deinen Körper haben. Schon mal vom „Runner’s High“ gehört? Du weißt wovon wir sprechen, wenn es um den Höhenflug während des Laufens geht. Außerdem kennen wir doch alle das Gefühl nach dem Laufen, oder? Unbezahlbar!

 

Was macht ihr für eure mentale Gesundheit? Bereitet ihr euch auch mental auf Wettkämpfe, bzw. Long Runs vor? Erzählt uns von eurem persönlichen Runner’s High und verlinkt @eweläuft und #eweläuft bei Instagram!