So klappt’s mit dem Laufen auch im Herbst!

So klappt’s mit dem Laufen auch im Herbst!

So schön und heiß dieser Sommer auch war – mittlerweile ist er fast vorüber und der Herbst steht in den Startlöchern. Hoffentlich nicht allzu windig und regnerisch. Und wenn schon, laufen könnt ihr natürlich trotzdem. Ihr müsst euch lediglich ein kleines Bisschen darauf einstellen und ein paar Punkte beachten, dann klappt’s auch mit dem Lauftraining in Herbst und Winter. Die wichtigsten Dinge, die es als Läufer (gerade als Anfänger) im Herbst zu beachten gilt, haben wir hier für euch aufgeführt. Und danach ab nach draußen! Einen Tipp, den wir ganzjährig für euch haben ist die Community von EWE Läuft – da heißt es seit August “Laufen und absahnen”!

1. Die richtige Kleidung:

Nicht zu kalt und nicht zu warm – das ist die Devise. Man sagt, man solle sich zum Laufen so anziehen, als sei es 10° wärmer als die aktuelle Außentemperatur. Wichtig ist natürlich, dass ihr möglichst wasserabweisend unterwegs seid. Schuhe mit wasserdichtem GoreTex zum Beispiel sind da empfehlenswert, nasse Füße findet niemand angenehm. Um sich nicht zu erkälten empfiehlt es sich, ein Halstuch und eventuell eine Mütze dabei zu haben. Ist es doch wärmer, kann man die auch wieder ausziehen.

Tipp: Das ideale Kleidungsstück im Herbst ist übrigens die Laufweste. Sie lässt sich leicht verstauen, ist meist wasserabweisend und schützt vor frischem Wind.

3. Die Strecke:

Prinzipiell kann man im Herbst sicher dieselben Strecken laufen, die man in Frühjahr und Sommer bevorzugt, jedoch empfiehlt es sich, bei schlechtem Wetter auf Strecken ohne große Rutschgefahr ausweichen – die Laufschlacht im Matsch macht sicher im Rahmen von Hindernisläufen Spaß, beim morgendlichen Routine-Lauf könnt ihr euch sicher auch Schöneres vorstellen.

2. Das Aufwärmen/Mobilisieren:

Aufwärmen ist immer wichtig – bei den Temperaturunterschieden von drinnen nach draußen ist die Mobilisierung der Muskeln vor dem Lauf jedoch besonders wichtig. Ein paar Minuten möglichst den ganzen Körper bewegen, dann kann es losgehen!

4. Die Sichtbarkeit:

Schnell vor der Arbeit eine kurze Runde durch die Stadt? Oder spät nach Feierabend? Dann solltet ihr im Herbst und Winter besonders darauf aufpassen, für andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Autos, sichtbar zu sein. Bunte Farben sind hier eine Sache, sichtbare Reflektoren, sogar kleine Lampen, die andere. Dann kann auch da nichts mehr schiefgehen!

5. Keine Ausreden:

Wenn die Tage kürzer, die Temperaturen niedriger und der Regen stärker und häufiger wird, schwindet oft die Motivation. Wir können euch nur raten: keine Ausrede! Geht raus und lauft – vielleicht findet sich bei EWE LÄUFT ja auch ein Laufpartner in der Nähe – checkt ruhig mal die Facebook-Gruppe! Solltet ihr euch aber absolut nicht dazu motivieren können, bei Dauerregen in den Wald, an die Dünen oder auf die Bahn zu gehen, dann können das lokale Fitnessstudio oder das Hallenbad als gute Alternativen herhalten! Hier wieder ein Tipp von uns: bis Ende Oktober könnt ihr zweiwöchentlich zum Community Training in Oldenburg kommen. Kostenlos natürlich! Hier findet ihr die Daten!

6. Die Regeneration:

Egal in welcher Jahreszeit – hört unbedingt auf euern Körper! Wenn es mal zwickt, legt einen Tag Pause ein. Kein Wettkampf und kein persönliches Laufziel sind es wert, die eigene Gesundheit auf’s Spiel zu setzen. Versucht einfach, einen Tag zu warten und startet einen neuen Versuch!